RTC – Steuerflucht aus Athen beginnt Mittwoch, Feb 24 2010 

Mit der Ankündigung die Steuerlast von der Allgemeinheit auf die „Reichen“ zu verteilen, beginnt eine Welle der Kapitalflucht aus Griechenland. Vermögende sehen zu das ihr Geld in einer anderen Ecke der EU unterkommt wo der staatliche Würgegriff nicht so streng zuschlägt.

Weil unsere Politiker solche Szenen ebenso befürchten können – bestärkt das unsere Meinung das die deutsche Schuldenlast durch eine hohe Inflation getilgt wird!

Wie immer – werden kritische Stimmen laut – „die Reichen würden zu sehr auf den eigenen Vorteil bedacht sein und regelmäßig Steuern hinterziehen…“

Es ist wohl üblich die Schuld einfach demjenigen zu übertragen dem es besser geht als einem selbst – das kennen wir hier in Deutschland auch recht gut…

Wieso sind alle Menschen der Meinung das ein faires Steuersystem eine höhere Belastung der Besserverdiener nach sich ziehen muss?

Das sind ebenso Menschen die fair behandelt werden wollen – wo bleibt die Fairness? Geben die Wohlhabenden denn nicht schon genug? Welche Personengruppe spendet denn am meisten? Welche Personengruppe sorgt denn für Arbeitsplätze? Was sollen diese Menschen noch alles tun?

Aber auch diese Menschen haben Grenzen – hilflos zuschauen wie der Staat die Mittel falsch einsetzt obliegt diesen „Machern“ nicht…

Sobald alle Bürger sich einheitlich für ein „gerechtes“ System einsetzen – einheitlich das Auge auf die Staatsverschwendung werfen und diese wirksam verhindern, erst dann wird man feststellen das die Steuerflucht kein Thema mehr sein wird. ( Das Volk hat die Macht )

Fragen Sie einmal einen „Reichen“ was er so mit seinem Geld macht – viele verdienen soviel Geld das sie es nie und nimmer selbst ausgeben können – diese Personen unterstützen lokale Vereine, Hilfsorganisationen und organisieren selbst Spendensammlungen – vielen ist es eine Lebensaufgabe geworden zu helfen, aus Dankbarkeit dem Leben gegenüber.

Öffentlich wird nur der aufwändige Lebensstil gemacht – Neiderzeugung – und selbst wenn, diese Herren und Frauen im TV geniessen ihr Leben und – werden auch Älter… wie ist das mit der Familie Gates? Soros?  Buffet?

Alle führen große Stiftungen mit Milliardenvolumen an – aber das wird selbstverständlich vergessen!

Die „Reichen“ geben uns genug zurück – solange wir sie nicht dazu zwingen!

Aus purer Boshaftigkeit wird dann medienwirksame Berechnung unterstellt – also die erste Undankbarkeit die ihnen entgegenschlägt – anschliessend kommt Jahr für Jahr der Staat und verpulvert das verdiente Geld – Undankbarkeit 2.

Warum sollte Steuerzahlen dann Spass machen?

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RTC – Tricks zur Steuerflucht ? Dienstag, Feb 23 2010 

Guten Morgen,

die Allgäu-Rundschau hat gestern in einem Artikel vermeindliche Steuertricks der Reichen veröffentlicht.

Basierend auf einer Ausstellung die in Lindau präsent ist. Ehrlich gesagt: Wer so handelt begeht klare Anfängerfehler in der Steuerwirtschaft und setzt auf die Gutgläubigkeit des Finanzamts. Wir glauben das nicht ein Unternehmen das so wie in diesem Artikel beschrieben handelt – eine längere Lebenszeit als 6 Monate vom Finanzamt bekommt.. 972-US-Dollar für einen Plastikeimer?

Süß – nach der Dokumentationspflicht für Verrechnungspreise, die hier in Deutschland herrscht, sind solche Methoden gar nicht mehr möglich und würden von ungesunder Naivität zeugen. Ein Finanzbeamter der solche Daten in die Finger bekommt wird sich vermutlich Bauchschmerzen anlachen..

Zudem müsste der Unternehmer ja auch zumindest 20 Eimer kaufen damit es steuerlich wirkt (und selbst das wäre nur eine schwache Steuer-Wirkung) – dabei überschreitet die Kaufpreissumme einen Grenzwert und bei der Überweisung in Richtung Offshore-Land klingeln bei der Bank und dem Finanzamt die Alarmglocken… da ist die nächste Betriebsprüfung aber ganz schnell vor Ort.

Es ist schon interessant zu sehen wie die Presse den ungescholtenen Unternehmer zu dummen Fehlern anstachelt.

Das oben genannte Modell setzt also darauf das der Unternehmer seine Waren teuer einkauft um die Summe vom Gewinn abzuschreiben – abgesehen davon das der Eimer aus Gold und somit sehr unhandlich sein müsste, bringt diese Methode doch nichts als Ärger ein. Keine ruhige Minute könnte der hierdurch motivierte Unternehmer mehr schlafen – sagt ihm doch schon der gesunde Menschenverstand das es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann.

Die zweite „brilliante“ Idee ist der Verkauf eines Fertighauses in Richtung Offshore-Paradies. Ah ja – wer soll denn dort der Käufer sein?

Und – haben Sie schon einmal versucht dem Finanzamt ein Verlustgeschäft plausibel zu machen? Aufwandskosten von, wir setzen mal niedrig an, 30.000 € abgerechnet zu 1,20 Dollar?

Nein nein liebe Allgäu-Rundschau bzw. lieber Aussteller – Sie würden schon die erste Immobilie beim Finanzamt nicht durchbekommen. In der heutigen Zeit würde Sie evtl. mit einem Aktienwertverlust plausibel argumentieren können 😉

Wir möchten allen Steuersparwilligen raten von solch unseriösen und selbstmörderischen „Tipps“ abstand zu nehmen – denn wo keine Substanz dahinter steht, kann solch ein Geschäft niemals funktionieren.