Es ist immer wieder herrlich was an den Wochenenden ans Tageslicht kommt: Waren bisher stets 3-5 Banken in den USA in die Insolvenz gegangen, stellt sich nun ein grosser Betrugsfall in der EU dar.

Griechenland hatte seinen Haushalt mit Geldern aus den USA gestützt und dieses Darlehen geschickt maskiert um es als „Eigenkapital“ werten zu lassen. Nur durch die Hilfe von Goldman Sachs wurde also den Griechen der Zutritt in die Währungsunion ermöglicht.

Böse Zungen könnten nun behaupten das die US-Bänker eine tickende Zeitbombe in die EU geschleust haben..

Das Ergebnis wird sein: Die EU und damit zum grossen Teil wir – werden dafür zahlen…

Unser angeschlagener Haushalt wird zusätzlich durch schwache Staaten in der EU belastet. Und Griechenland ist nicht das alleinige Laster: Portugal, Spanien und Italien sind ebenfalls schwer angeschlagen.

Im Grunde ist dieser Betrugsfall eine ideale Ausgangssituation um Griechenland unehrenhaft aus der EU zu entlassen. Denn anhand eines Betrugsverdachtes wird die Börse eher Verständnis zeigen und positiv darauf reagieren – doch soweit wird man nicht denken…

Der kommende Sommer wird heiss… Höhere Steuern oder grosse Inflation – wenn man solche Nachrichten liest, befürchtet man beides…

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